Cannabis und Meditation: Vertiefung oder Ablenkung?
Cannabis wird seit Jahrtausenden in spirituellen Praktiken eingesetzt – von hinduistischen Sadhus bis zu jamaikanischen Rastafari. Was steckt dahinter, und wie funktioniert die Kombination im modernen Alltag?
Meditationsformen & Cannabis-Kompatibilität
| Meditation | Mit Cannabis | Empfehlung |
|---|---|---|
| Body Scan | Körperwahrnehmung ↑↑ | Sehr geeignet |
| Yoga Nidra (Schlaf-Yoga) | Entspannung ↑ | Gut geeignet |
| Atemmeditation | Atemfokus kann schwerer fallen | Niedrig-THC empfohlen |
| Mantra-Meditation | Gedanken-Schleifen möglich | Gemischt |
| Vipassana (Einsicht) | Analytik durch THC gestört | Weniger geeignet |
Praxis-Tipps
Dosierung entscheidet: 2,5 mg THC öffnet; 15 mg THC verhindert Fokus. Start niedrig, testen. Konsum 30 Minuten vor Meditation für Peaking während der Sitzung (bei Öl). Ort vorbereiten: bequeme Position, angenehme Temperatur, keine Ablenkung. Atemübungen (4-7-8 Methode) vor Meditation helfen bei Aufregung. Tagebuch führen – was hat geholfen, was nicht?