Offen
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Ausgebucht
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Beantragt
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GeplantIn NRW ist für jede kreisfreie Stadt das Gesundheitsamt zuständig, für Kreise die Kreisordnungsbehörde. Anträge umfassen Satzung, Anbaukonzept, Sicherheitsnachweis und Vereinsregistereintrag.
| Stadt / Region | Einwohner | Clubs (CannaSocialClub.de) | Zuständige Behörde |
|---|---|---|---|
| Köln | 1.084.000 | 19 Clubs (10 offen) | Gesundheitsamt Köln |
| Düsseldorf | 648.000 | 9 Clubs (4 offen) | Gesundheitsamt Düsseldorf |
| Dortmund | 602.000 | 7 Clubs (4 offen) | Gesundheitsamt Dortmund |
| Essen | 580.000 | 5 Clubs (1 offen) | Gesundheitsamt Essen |
| Duisburg | 494.000 | 3 Clubs (2 offen) | Gesundheitsamt Duisburg |
| Bochum | 365.000 | 7 Clubs (3 offen) | Gesundheitsamt Bochum |
| Bonn | 334.000 | 5 Clubs (3 offen) | Gesundheitsamt Bonn |
| Münster | 317.000 | 7 Clubs (3 offen) | Gesundheitsamt Münster |
| Bielefeld | 344.000 | 3 Clubs (3 offen) | Gesundheitsamt Bielefeld |
| Aachen | 249.000 | 7 Clubs (4 offen) | Gesundheitsamt Städteregion Aachen |
| Gelsenkirchen | 259.000 | 2 Clubs | Gesundheitsamt Gelsenkirchen |
| Wuppertal | 356.000 | 4 Clubs (1 offen) | Gesundheitsamt Wuppertal |
| Oberhausen | 210.000 | 1 Club (1 offen) | Gesundheitsamt Oberhausen |
| Hagen | 188.000 | 1 Club | Gesundheitsamt Hagen |
| Hamm | 181.000 | 1 Club (1 offen) | Gesundheitsamt Hamm |
Ein Cannabis Social Club (CSC) ist ein nicht-kommerzieller Verein, in dem Mitglieder gemeinsam Cannabis anbauen und untereinander abgeben — legal nach dem Cannabisgesetz (CanG) seit April 2024. In Nordrhein-Westfalen sind aktuell 87 Anbauvereine eingetragen, davon 40 offen für neue Mitglieder.
Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands — mit 18 Millionen Einwohnern und der höchsten absoluten Anzahl an Cannabis Social Clubs im Bundesgebiet. Von Köln (größte Stadt, über 80 Clubs allein im Großraum) über die Rheinmetropolen Düsseldorf und Bonn bis zum dicht besiedelten Ruhrgebiet (Dortmund, Essen, Bochum, Duisburg) und ins Münsterland und nach OWL (Bielefeld, Paderborn) — NRW bietet die größte Clubdichte bundesweit. Die NRW-Landesregierung hat das CanG pragmatisch umgesetzt: Zuständig für die Anbauerlaubnis nach § 11 CanG sind die Kreisordnungsbehörden — d.h. die Gesundheitsämter der kreisfreien Städte (Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bonn, Münster, Bielefeld, Aachen etc.) sowie die Kreisgesundheitsämter der 31 Kreise NRWs. Die Bearbeitungszeiten liegen bei 6–12 Wochen. NRW-Clubs zeichnen sich durch professionelle Vereinsstrukturen aus — viele haben eigene Gärtnereiflächen, klare Wartelisten-Prozesse und transparente Kostenmodelle. Die Clubdichte liegt bei ~0,48 Clubs je 100.000 Einwohner, einem der höchsten Werte bundesweit. Im Ruhrgebiet liegen Clubs oft so nah beieinander, dass Mitglieder mehrere in Fahrradnähe erreichen.
Voraussetzungen für die Mitgliedschaft: mindestens 18 Jahre, Hauptwohnsitz in Deutschland, kein gleichzeitiges Mitglied in einem anderen Club. Die Mitgliedsbeiträge variieren je nach Club (typisch 10–30 €/Monat plus Produktkosten). Bei ausgebuchten Clubs lohnt eine Wartelisten-Anfrage.
Wichtige Begriffe:
Seit April 2024 darf jeder Volljährige bis zu 3 Pflanzen privat zuhause anbauen — ohne Vereinsmitgliedschaft.
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