Cannabis zur Raucherentwöhnung

Millionen Deutsche rauchen. CBD hat in einer UCL-Studie das Verlangen nach Zigaretten um 40% gesenkt. Was steckt dahinter – und wie funktioniert ein realistischer Plan?

CBD vs. THC bei der Entwöhnung

Dab-Rig aus Glas auf dem Tisch
Dabbing ermöglicht den Konsum von Konzentraten mit hoher Effizienz
SubstanzWirkung bei EntzugRisiko
CBD (rein)Craving-Reduktion, Angst dämpfenSehr gering
THC (niedrig)Stimmung, RitualersatzAbhängigkeitspotenzial beachten
THC hoch / täglichProblematisch als ErsatzNeue Abhängigkeit möglich
Tabak im JointKontraproduktivNikotin bleibt erhalten

5-Wochen-Plan: Tabak raus, Klarheit rein

Woche 1–2: CBD-Öl 20–40 mg täglich, alle Tabakprodukte aus dem Haus. Woche 3–4: Bei starkem Craving CBD-Inhaler (keine Tabak-Mischung). Woche 5: Dosis reduzieren, Rituale ersetzen durch Sport oder Atemübungen. Wer Cannabis raucht: ausschließlich Vaporizer ohne Tabak – die Temperatur unter 185°C hält schädliche Verbrennungsprodukte minimiert.

Was zusätzlich hilft

Apps wie "Smoke Free" visualisieren Fortschritt. Verhaltenstherapeutische Beratung verdoppelt laut Cochrane-Review die Abstinenzrate. Cannabis-Unterstützung ist am effektivsten als kurzfristige Überbrückung in den ersten 4–6 Wochen, nicht als dauerhafter Ersatz.

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