Cannabis bei CRPS: Brennschmerz, Allodynie und das Endocannabinoid-System

CRPS (Komplexes Regionales Schmerzsyndrom) ist eines der schmerzhaftesten bekannten Krankheitsbilder — das Nervensystem reagiert mit extremem Dauerschmerz auf minimale Reize. Cannabis wirkt direkt auf die CB1-Rezeptoren im Rückenmark, die diese Schmerzweiterleitung modulieren. Patienten berichten vor allem von besseren Schlaf und reduzierter Allodynie.

Cannabis-Formen bei CRPS im Vergleich

Aktive Person beim Sport im Park
Regelmäßige Bewegung und Cannabis können sich bei manchen Erkrankungen ergänzen
FormWirkungsbeginnDauerEinsatz
Vaporizer5-15 min2-3 hAkute Schmerzspitzen
Sublinguales Öl30-60 min4-6 hDauerschmerzversorgung
Kapseln/Edibles60-120 min6-8 hNacht/Schlaf
Topikum (Salbe)15-30 min2-4 hLokale Allodynie

Eigenanbau für CRPS-Patienten: Autoflower als praktische Option

Für CRPS-Betroffene ist der Anbau körperlich herausfordernd. Autoflower-Sorten sind hier im Vorteil: kein Lichtplan-Umschalten, kleinere Pflanzen, weniger manuelle Eingriffe. Eine Autoflower in einem 15L-Topf unter einer 200W-LED kann ohne LST oder Topping 20-40g liefern — mit minimalem Aufwand. Das reicht für 3-4 Wochen Versorgung bei mäßiger Dosierung.

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